Wir haben uns für Gemeinschaftliches Wohnen entschieden!

Gemeinschaftliches Wohnen im Alter, mit allen unterschiedlichen Lebenserfahrungen, heißt einen fröhlichen, bereichernden Gedankenaustausch zu haben und etwas Neues zu beginnen. Es verhindert, unzeitgemäß zu werden und sich der Gegenwart zu entfremden.

Annelie und Waheed Ameer

Meine erste Überlegung, aus einer großen Wohnung in ein Gemeinschaftsprojekt umzuziehen, war, Alleinsein nicht in Depressionen münden zu lassen.

Karl Becker

Gemeinschaftliches Wohnen bedeutet für mich ein ‚Zuhause‘ haben und einen vertrauten und verlässlichen Umgang pflegen.

Ich möchte teilnehmen an unseren Unternehmungen und dazu beitragen, dass unsere persönlichen Schätze gehoben werden können.

Doris de Boor

Ich finde Partner fürs Theater, für Musikveranstal­tungen und Kino. Ich mache Ausflüge, die ich alleine niemals auch nur angedacht hätte.

Annegret Cord

Für mich hat die Idee des „Gemeinschaftlichen Wohnens“ ein dynamisches, inspirierendes, sowie ein verantwortliches Miteinander von Frauen, Männern und Paaren zum Ziel.

Jutta Führing

Ich wohne in einer verlässlichen, lebendigen Nachbarschaft, die mir ein sicheres soziales Klima bietet und in der ich mich mit meinen Fähigkeiten einbringen kann.

Renate Gerlach

Hier kann ich sein, wer ich bin, kann auf jeden zugehen oder einfach für mich sein. Hier bin ich zu Hause,

Josephine Siche

Gut, dass wir diesen Schritt gewagt haben, bevor wir alt sind!

Ein gemeinschaftliches Leben ist bunt, manchmal auch anstrengend, aber es hält länger lebendig und eigenständig. Und Gemeinschaft bremst die Entwicklung von Schrullen!

Susanne und Andreas Schmige

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in Buxtehude e.V.