Auf Exkursion in einem der letzten Tidenauenwälder Europas

Lena Pohle von der Gesellschaft für ökologische Planung zeigte uns die Schönheiten dieser Landschaft mit bizarren Bäumen, verwunschenen Plätzen, Prielen, Schachbrettblumen und Kopfweiden.

Schon der Blick hinunter vom Deich auf das Naturschutzgebiet zeigte uns große Schilfflächen, hohe Bäume und Wasserflächen.

Über Stock und Stein führte uns der Weg. Wir erfuhren, dass auch ein Naturschutzgebiet der regelmäßigen Pflege bedarf und sich nicht einfach selbst überlassen werden kann. Je tiefer wir in das Gebiet hinein gingen, je mehr wurde uns das gegenwärtig. Umgestürzte Stämme, die aussahen, als ob Riesen mit ihnen Mikado gespielt hätten, Totholz, welches noch in den Baumkronen hing, querliegende, anscheinend tote Äste, aus denen wieder neue Triebe ausschlugen.

Nach zwei Stunden kamen wir wieder an unserem Ausgangspunkt an. Alle waren wir beeindruckt von der Lebendigkeit der Schilderungen von Lena Pohle und haben viel Wissenswertes aus Flora und Fauna erfahren.

Text: Annegret Cord
Bilder: Julia Salvadori

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